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No exact results. Similar results found.
@oekologisch_unterwegs@mastodon.online
2026-07-21 16:18:40

Ich habe übrigens Eure Anregung aufgegriffen, die überzähligen #Gemüsepflanzen aus dem #Frühjahr zu verkaufen, und daraus eine #Spendenaktion zu machen.
Zusammen mit weitere…

Screenshot einer Online-Banking-Bestätigungsseite mit einem hellen, klar strukturierten Layout. Im oberen Bereich sind zwei Konten durch einen Pfeil verbunden dargestellt. Darunter befinden sich mehrere Informationsfelder in zwei Spalten, deren Inhalte nicht wiedergegeben werden. Im unteren Bereich hebt sich ein großer, hell hinterlegter Bestätigungskasten mit einem grünen Häkchen-Symbol deutlich hervor und signalisiert den erfolgreichen Abschluss eines Vorgangs.
@macandi@social.heise.de
2026-09-12 08:13:04

Salto rückwärts: Apple möchte KI-Modelle doch mit Nutzerdaten trainieren
Apples Versprechen war simpel: Persönliche Daten von iPhone-Nutzern fließen niemals in das Training von KI-Modellen ein. Damit ist es jetzt vorbei.

@heiseonline@social.heise.de
2026-09-14 15:45:09

Einige der zuletzt hier besonders häufig geteilten #News:
Salto rückwärts: Apple möchte KI-Modelle doch mit Nutzerdaten trainieren

@tinoeberl@mastodon.online
2026-07-16 15:17:02

#Steady #Klimacrew
#BahnMonitor-Projekt: 2. Welche Architektur sollte der Bot haben?
Bevor es ans Coden geht, ist etwas Grübeln über eine sinnvolle Gliederung der Module ratsam. Wie sie…

@heiseonline@social.heise.de
2026-09-13 15:45:09

Einige der zuletzt hier besonders häufig geteilten #News:
Salto rückwärts: Apple möchte KI-Modelle doch mit Nutzerdaten trainieren

@roelgrif@mstdn.social
2026-08-02 08:48:22

Dat zat erachter dus … die arme jongen kreeg ook maar een symbolisch salaris van de FIFA natuurlijk … wat koop je tegenwoordig nog voor 3 miljoen?
The Times: FIFA-voorzitter Infantino wilde eigen salaris vertienvoudigen
rtl.nl/nieuws/buitenland/arti…

@bebe@social.linux.pizza
2026-09-06 20:16:59

Eine gesichert rechtsextreme Partei wird mit 44 Prozent stärkste Kraft...
Die etablierten Parteien haben diesen Zustand mitverursacht. Wer jahrelang Bürgerinteressen ignoriert, Klientelpolitik macht, Versprechen bricht und lieber auf Symbolpolitik und Lobbyinteressen setzt, öffnet genau den Türspalt, durch den Populismus eindringt.
Die Antwort darauf darf nicht sejn, der #AfD hinterhe…

@EngelbertDejaco@tyrol.social
2026-09-19 14:57:27

1/2
Achtung, langer aber wichtiger Text!
Eine Reaktion von Sandra Schoch auf Facebook
(2. Landtagsvizepräsidentin 6.11.2019 – 5.11.2024; Landtagsabgeordnete 5.11.2014 – 5.11.2024 in Vorarlberg)
zur rassistischen Entgleisung von Fabian Walch
Es sind Kinder.
Es sind Kinder, die morgens ihre Schultasche packen, die verschlafen oder schon sehr wach im Klassenzimmer sitzen.
Die lesen und rechnen lernen, miteinander lachen, streiten, spielen und Freundschaften schließen.
Es sind Kinder, die darauf vertrauen dürfen, dass Erwachsene sie schützen.
Und dann nimmt ein erwachsener Politiker ihre Vornamen und macht daraus eine politische Botschaft.
Er kennt ihre Geschichten nicht.
Er weiß nichts über sie.
Er weiß anhand dieser Namen nicht, wo sie geboren wurden, welche Staatsbürgerschaft sie besitzen oder seit wie vielen Generationen ihre Familien in Österreich leben.
Er sieht nur ihre Namen.
Und diese Namen reichen für die FPÖ aus, um sie zum Symbol einer angeblich bedrohlichen Entwicklung für Österreich zu machen und mit „Remigration“ dh Deportation von Menschen in Verbindung zu bringen.
Dies ist so erbärmlich, niederträchtig und so gefährlich.
Ja, wahrscheinlich lesen diese Kinder keine Zeitung.
Sie verfolgen sicher auch keine Gemeinderatssitzungen und wissen vielleicht nicht, was FPÖ-Politiker und ihre Anhänger:innen auf Facebook über „Remigration“ schreiben.
Vielleicht kennen sie nicht einmal dieses Wort.
Aber Kinder müssen politische Debatten nicht verstehen, um deren Folgen zu spüren.
Sie spüren, wenn sich der Blick auf sie verändert.
Sie merken, wenn ihr Name plötzlich eine Reaktion hervorruft.
Sie kennen die Situation, wenn beim Kennenlernen nachgefragt wird, woher sie „wirklich“ kommen.
Sie spüren es, wenn ihre Hautfarbe, ihre Haare, ihre Religion oder die Herkunft ihrer Eltern plötzlich wichtiger werden als die Person, die sie sind.
Sie nehmen es wahr, wenn Erwachsene anders über Menschen wie sie sprechen. Alle Kinder nehmen es in der Klasse wahr, wenn aus Mitschüler:innen mit einem bestimmten Namen nur mehr „der Ausländer“ wird.
Sie lernen sehr schnell, dass Zugehörigkeit zur Gruppe, zur Klasse nicht mehr selbstverständlich ist, sondern etwas, das erklärt, bewiesen oder verteidigt werden muss.
Politische Ausgrenzung bleibt nicht in politischen Reden oder in politischen Statements auf social media.
Sie sickert in unser aller Alltag.
Sie verändert unsere Sprache, sie verändert langsam unsere Wahrnehmung.
Wenn wir nicht sensibilisiert darauf reagieren.
Sie verschiebt langsam immer mehr die Grenze dessen, was ausgesprochen werden darf.
Und sie kann schließlich verändern, wie ein Kind von anderen Kindern, von Eltern, von Erwachsenen und das Schlimmste, irgendwann vielleicht auch das Kind sich selbst, gesehen wird.
Das ist es, was an einer solchen Namensliste so niederträchtig ist.
Kinder werden nicht wegen etwas beurteilt, das sie getan haben.
Sie werden aufgrund dessen markiert, was Erwachsene aus ihren Namen herauslesen wollen.
Ein Name, der ihnen von klein an vertraut ist. Kein Wort hört ein Mensch so oft wie seinen eigenen Namen.
Ein Name, der es plötzlich in der Gruppe vom WIR trennt und zu einem ANDEREN macht.
Das ist klassisches Othering.
Das ist Rassismus.
Ein Kind kann seinen Namen nicht ablegen, wenn es das Klassenzimmer betritt. Es kann seine Hautfarbe nicht abschruben und zu Hause lassen.
Es kann seine Eltern und Großeltern nicht austauschen, damit seine Familiengeschichte besser in irgendeine Vorstellung vom „angestammten Österreich“ passt.
Und warum sollte es das auch wollen müssen?
Kein Kind sollte lernen, dass sein Name ein Makel ist.
Kein Kind sollte irgendwann wünschen müssen, anders zu heißen, heller auszusehen oder eine andere Familiengeschichte zu haben, nur um selbstverständlich dazuzugehören.
Hier beginnt bereits die gesellschaftliche Wirkung völkischen Denkens, lange bevor daraus wieder „Rassen-Gesetze“ werden.
Nein, die Geschichte wiederholt sich nicht 1:1.
Auch die Rechten haben gelernt, sie sind Meister mit neuen Worten zu überdecken was ihr eigentliches Ansinnen ist.
Aber es beginnt immer auf dieselbe Art.
Es beginnt damit, dass Menschen anders wahrgenommen werden.
Dass Namen nicht mehr einfach Namen sind.
Dass Herkunft zum Wesensmerkmal erklärt wird.
Dass aus einem Kind namens Mustafa zuerst „ein Kind mit Migrationshintergrund“, dann „ein Ausländer“ und schließlich ein Symbol für eine angebliche Bedrohung werden kann.

@Ann_Effes@berlin.social
2026-08-02 22:31:40

Bin jetzt auf der Rückfahrt von Aachen. RE1 von Aachen nach Düsseldorf hatte so viel Verspätung, dass ich in D-Dorf den Anschluss-ICE um 30 Sekunden verpasste.
Ich sah ihn noch wegfahren, siehe Bild (KEIN Symbolfoto)
Der nächste und LETZTE Zug heute von D-Dorf nach Berlin hat zur Zeit nur 12 Minuten Verspätung.
Aber ich sitze drin und kann was essen.
Es sind ja die kleinen Dinge …
Ansonsten: 1100 Kilometer Rundfahrt für im Grunde nix.