Da wird aus "Autofahrerin fährt Kind an" eine gestürzte Radfahrerin, so dass man fast "alleinbeteiligt" vermuten soll und die herzerweichende Geschichte einer älteren Dame, die sich fast vorbildlich verhält.
Was für eine Stilblüte. (https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/5
Bardamerda, Luís Neves. A única violência que tem havido tem sido criada pela polícia. Toda a gente vê. Toda a gente sabe
Dass die neuen Wörter nicht irgendwann "ausgehen", liegt an vielen Dingen, die teilweise untereinander zusammenhängen (eine unvollständige Liste):
- Das Deutsche eignet sich wunderbar dazu, Komposita zu bilden. Viele davon wurden noch nie beobachtet (oder sogar wirklich noch nie gebildet, "Chaos-Tief", "Grillkrise", "Standardpenislänge", "Lagerfeuermacher", "Zitronenkuss").
- Es passieren neue Dinge in der Welt oder es werden Sachen erfunden, die mit neuen Wörtern beschrieben werden müssen – oft eben mit Komposita ("KI-Oper", "LED-Lichtschwert", "Pannen-Wal").
- Einige der neuen Wortformen sind Namen von Personen, Institutionen, Firmen, Orten usw. Einige davon sind noch nicht in den "bekannten Wörtern" des Bots gespeichert ("Vaavua-Atoll", "Abu-Bilal", "Bangaranga").
- Namen können auch in neuen Komposita (s.o.) integriert werden ("Mbappé-Geste", "Whoop-Armband", "Bardem-Video").
- Leute machen ständig neue Tippfehler ("aifryer", "enttäusscht", "Wetter-Umschung").