Also, unlike this one, many of my skeets don’t get here. Something about @… doesn’t pick them all up. Probably bsky is sinking the stuff they determine not interesting or whatever.
I despise algorithmic feeds where I can’t fix my algorithm. @…
And another open FPGA debug IP joins my rapidly growing suite.
These are all portable systemverilog and will run on anything, but the immediate motivation is making up for Efinix's rather lackluster debug tools.
The general concept is basically "CoreSight / ADIv5 for FPGAs". You have a generic transport (so far only UART is implemented) that provides read/write access to an internal APB bus with debug IPs hanging off it.
The debug bridge points to a ROM table …
RE: https://mastodon.social/@brettcodes/117078528407227619
So many notes in this story sound familiar, echo posts that have crossed my TL:
- initial skepticism
- mandate from management who got swept up in the hype
- found a way to work with it
- “it honestly felt magical”
- hard not to just use it for everything
- just used it for everything
- delivered a whole project without knowing how it worked
- embarrassing mistake from over-reliance
- “realized the AI chat was making me delusional”
- hamster wheel feeling
- loss of motivation, hints of depressive symptoms
- creeping sense of purposelessness, existential dread
- creeping realization of quality loss
- creeping realization of ethical disaster
- creeping realization of hidden human and environmental costs
- re-finding joy and sense of purpose / self in doing work by hand
- fuck it, I’m out
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Mich beschäftigt außerdem Ihre sinngemäße Frage:
„Welcher Tierquäler verwendet zuerst ein Bolzenschussgerät, um das Tier zu betäuben?“
Ich möchte diese Frage umkehren.
Welcher fachkundige Mensch setzt ein Bolzenschussgerät bei einer Hauskatze ein, obwohl sich später herausstellt, dass dieser Bolzenschuss nicht fachgerecht ausgeführt wurde?
Ist nicht genau dieser Umstand Anlass, die Sachkunde der handelnden Personen besonders kritisch zu hinterfragen?
Ein weiterer Punkt lässt mich ebenfalls nicht los. Nach den öffentlich zugänglichen Informationen existiert ein Video, das den Tatablauf dokumentiert.
Gerade ein solches Beweismittel müsste doch geeignet sein, den tatsächlichen Ablauf der Ereignisse möglichst objektiv nachzuvollziehen. Ein Video zeigt nicht nur Handlungen. Es zeigt zeitliche Abläufe, Reaktionen, Verhalten, Körpersprache und den Umgang der Beteiligten mit der Situation. Es kann deshalb einen Erkenntniswert besitzen, der weit über die reine Beschreibung einzelner Handlungen hinausgeht.
Aus der veröffentlichten Urteilsbegründung erschließt sich mir jedoch nicht, welche konkrete Rolle dieses Videomaterial für Ihre richterliche Überzeugungsbildung gespielt hat.
Wurde das vollständige Video im Verfahren umfassend gewürdigt?
Falls ja, welche konkrete Bedeutung haben Sie den Videoaufnahmen bei Ihrer Beweiswürdigung beigemessen? Falls nein, aus welchen rechtlichen Gründen wurde ein Beweismittel, das den tatsächlichen Ablauf dokumentieren konnte, nicht oder nur eingeschränkt berücksichtigt?
Gerade weil ein Video geeignet sein kann, nicht nur den objektiven Tatablauf, sondern auch das Verhalten, die Reaktionen und die innere Haltung der Beteiligten sichtbar zu machen, erscheint mir diese Frage von erheblicher Bedeutung.
Ich frage dies deshalb, weil sich aus der veröffentlichten Urteilsbegründung für mich nicht erkennen lässt, welche Rolle dieses Beweismittel tatsächlich gespielt hat und welchen Einfluss es auf Ihre richterliche Überzeugungsbildung hatte.
Ebenso schwer nachvollziehbar erscheint mir der Umstand, dass nach den veröffentlichten Informationen einer der Angeklagten das Geschehen filmte, gelacht und zu weiteren Schlägen aufgefordert haben soll.
Unabhängig von der strafrechtlichen Bewertung bleibt die Frage bestehen, weshalb all diese Umstände in ihrer Gesamtheit nicht geeignet waren, ein anderes Bild des Geschehens zu zeichnen.
Vielleicht erfüllt dieses Verhalten nicht die gesetzlichen Voraussetzungen einer Verurteilung.
Das mag sein. Aber genau dann stellt sich für viele Bürger zwangsläufig eine andere Frage:
Schützt unser geltendes Recht Tiere tatsächlich ausreichend – oder offenbart dieser Fall eine Schutzlücke, die weder dem gesellschaftlichen Gerechtigkeitsempfinden noch dem Gedanken des Tierschutzes gerecht wird?
Ein weiterer Umstand lässt mich bis heute fassungslos zurück.
Nach den öffentlich zugänglichen Informationen hat die Staatsanwaltschaft unmittelbar nach der Urteilsverkündung auf sämtliche Rechtsmittel verzichtet. Damit wurde dieses Urteil sofort rechtskräftig und einer Überprüfung durch eine höhere Instanz entzogen.
Gerade angesichts der Vielzahl offener Fragen erscheint mir dieser Schritt nur schwer nachvollziehbar.
Hat Sie dieser sofortige Rechtsmittelverzicht überrascht?
Halten Sie es aus rechtsstaatlicher Sicht tatsächlich für wünschenswert, dass ein Verfahren von einer derart außergewöhnlichen gesellschaftlichen Tragweite keiner Überprüfung durch ein Obergericht mehr zugeführt werden konnte?
Gerade weil Ihre Urteilsbegründung selbst zahlreiche schwierige Tatsachen- und Rechtsfragen aufwirft, hätte eine zweite Instanz nicht nur der juristischen Überprüfung gedient. Sie hätte auch dazu beitragen können, das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz zu stärken und die Nachvollziehbarkeit dieser Entscheidung zu erhöhen.
Stattdessen bleibt der Eindruck zurück, dass ein Verfahren, das österreichweit Bestürzung ausgelöst hat, bereits nach der ersten gerichtlichen Entscheidung endgültig abgeschlossen wurde – ohne jede Möglichkeit einer weiteren richterlichen Kontrolle.
Als Bürger frage ich mich deshalb:
Ist das wirklich der Rechtsstaat, den wir unseren Kindern erklären wollen?
Ein Rechtsstaat, in dem ein derart aufsehenerregender Fall trotz erheblicher öffentlicher Zweifel keiner zweiten richterlichen Überprüfung mehr zugänglich ist?
This is so incredibly good it deserves to be reproduced in full: 😆 🔥 😆
“Carney pointed to a map of North America, half of which had been accurately but artistically burned away.
“It is our intention for the pipeline to cross over Saskatchewan and British Columbia, but if they prove too charred already then I plan to divert the pipeline and profits through the Northern states, as part of my next round of capitulations to Trump in CUSMA negotiations.”
Danielle Smith, smiling so wide that many in the audience naturally assumed she was thinking about forcing trans children to dig the pipeline infrastructure themselves, stated that she fully supported the project being moved up before her province was so full of smoke it couldn’t exist anymore.
“This is a great day for Albertans, and none of the rest of you traitorous fucks,” Smith stated, flipping off any reporter who looked like they were from east of her province. “The sooner this gets done, the sooner I can start looking for new ways to hurt endangered wildlife and complain about how no one ever gives Alberta anything.”
#carney #canpoli #cdnpoli #abpoli #climatechange #bcwildfire #endfossilfuels #traitor #theAmericanFascist #trans
https://www.thebeaverton.com/2026/08/carney-vows-to-fast-track-west-coast-pipeline-before-entire-west-coast-burns-to-the-ground/