2026-06-04 18:26:38
@… mit einem ausführlichen Kapitel zu LongCovid und ME/CFS
Danke an @… und @…, dass Ihr …
@… mit einem ausführlichen Kapitel zu LongCovid und ME/CFS
Danke an @… und @…, dass Ihr …
Natürlich ist es ein Privileg, an einer Uni studieren zu können – sehr viele Menschen weltweit haben überhaupt keinen Zugang zu (höherer) Bildung.
Dabei trägt ein beitragsfreies Studium incl BAföG etc. dazu bei, Ungleichheit zu verringern, und Chancengleichheit ein wenig zu erhöhen.¹
Ob das gerecht ist? Nun, früher mußten Eltern Lehrgeld zahlen, damit ihre Söhne eine Lehre machen konnten. Heutzutage werden Azubis bezahlt, und das wundert uns nicht. Trotzdem haben wir Berufsfelder…
Wenn ich das richtig lese, könnte ein*e auswärts wohnende*r Student*in mit zwei Eltern plus jüngerem Geschwister noch Bafög beantragen, wenn das Familien-Nettoeinkommen unter 5200 Euro liegt.
(Davon abgesehen reichen die Sätze in vielen Orten nicht aus zum Leben, besonders was die Mieten angeht)
Bei der finanziellen Situationen von Studierenden laufen gerade Wohnungsknappheit, Inflation und ein angespannter Arbeitsmarkt zusammen, gleichzeitig steigen die Semesterbeiträge. Die BAföG-Erhöhung wird abgeräumt, die Studis sollen einfach mehr jobben.
Bär bringt die völlige Abgehobenheit der Union prägnant auf den Punkt.
#Bär
Dies natürlich nur, wenn nach dem Selbstbehalt (2750 Euro vom Nettogehalt bei zwei Eltern plus 770 für zB ein weiteres minderjähriges Kind im Haushalt) noch Geld übrig ist. Dann müssten bis zu 50% vom Rest Unterhalt an das eigene Kind gezahlt werden. Wenn das die Unterhaltskosten nicht erreicht, kann Bafög beantragt werden.
Klar will ich das Bafög abschaffen, schließlich ist es an Bedingungen gebunden. Mit der Einführung eines echten bedingungslosen Grundeinkommens ist es obsolet.