2026-05-26 11:33:16
Was in der Berichterstattung über das Votum des Expertengremiums zur #Carolabrücke weitestgehend untergegangen ist, ist die Warnung, dass die unnötigen Fahrstreifen ein erhebliches Kostenrisioko darstellen. Das Gremium empfiehlt EINSTIMMIG die Reduzierung.
Im Kontext #Carolabrücke ist das bisher mit Abstand der witzigste Kommentar. 🤣
Irgendwann ist immer das erste Mal. 🤷
https://www.saechsische.de/lokales/dresden/noch-nie-letzter-geworden-brueckenbauer-grassl-kaempft-um-dresden-auftrag-ZVZMJHLM3NGW3DN427N2F2JWL4.html
Ganz so negativ wie im Artikel suggeriert, stellt sich die Lage nicht dar. Alle Entwürfe bieten deutlich bessere Bedingungen als die alte Brücke. Allerdings kann kein Entwurf vollständig überzeugen. Mal ist die Anbindung nicht optimal, mal der Radweg so positioniert, dass man weiterhin die Gleise queren muss. Die Radwege sind durchgehend schmal dimensioniert. Ein schlüssiges Gesamtkonzept liefert kein Entwurf. Für 140 Millionen sollte da mehr drin sein.
Die CDU veranstaltet am Wochenende mehrere Infostände zur #Carolabrücke, bei denen sie die Meinung der Bevölkerung einholen will. Das ist eine prima Gelegenheit, um den Stadträten mitzuteilen, dass die Brücke nicht nur für den Autoverkehr leistungsfähig sein muss.
Für mich persönlich bedeutet das eine geradlinige Führung des Radverkehrs ohne unnötige Gleisquerungen, ausreichende …