heise | Parameter in KI-Modellen: Was sie bei großen Sprachmodellen wirklich bedeuten
Sie sind die geheimnisvollen Zahlen, die hinter KI-Modellen stecken und je mehr Parameter eines hat, desto besser soll es sein. Aber was bewirken sie wirklich?
Siegerin des Bundeswettbewerbs KI: Perspektivwechsel für Sprachmodelle
Die 17-jährige Leo Blume aus Stralsund betreibt Sprachmodell-Grundlagenforschung. Ihr Ziel: KI begreifbar zu machen. Damit gewinnt sie den BWKI-Hauptpreis.
"Vom Fabulieren und Halluzinieren"
https://wub.hypotheses.org/3313
"In der letzten Zeit wird sehr oft vom *Halluzinieren* gesprochen. Allerdings nicht in Bezug auf Menschen, die ja auch selten von Halluzinationen heimgesucht werden, als vielmehr in Bezug auf
»Der Begriff ›Halluzinationen‹ hat sich durchgesetzt, aber psychologisch ist das etwas ganz anderes. Da geht es um Sinneseindrücke, die in Wirklichkeit kein reales Gegenbild haben. Deswegen sollte man bei Sprachmodellen eigentlich von Konfabulationen sprechen. Es gibt nämlich eben auch Patienten, die tatsächlich nur Wörter aneinanderhäkeln. Und das nennt man Konfabulation, aber wahrscheinlich ist der Zug abgefahren.«
Quelle:
Metas SAM 3: Die Augen für Sprachmodelle
SAM 3 kann Objekte per Prompt segmentieren. Das KI-Modell macht als Editor Spaß, ist aber auch hilfreich beim Datalabeling und unerlässlich für die Robotik.
https://www.
#KI ist gekommen, um zu bleiben.
https://www.derstandard.at/story/3000000299771/menschen-beginnen-offenbar-ki-sprache-zu-uebernehmen
Gestehe, KI: OpenAI bringt Modell dazu, seinen Betrug zuzugeben
Große Sprachmodelle lügen und betrügen oft. Das lässt sich nicht verhindern, aber wir können sie dazu bringen, zuzugeben, was es gemacht hat.
http…
Studie: Bundesverwaltung soll bei generativer KI auf Eigenentwicklungen setzen
Bundesbehörden können laut einer Fraunhofer-Analyse bei großen Sprachmodellen viele austauschbare, Open-Source-basierte Lösungen jenseits von ChatGPT nutzen.